"Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir für die Welt wünscht" (Gandhi)

Über Mich

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Hallo ich bin Katharina, selbständig, Familienlab Trainerin, Mentaltrainerin in Ausbildung, Lebens und Sozialberater in Ausbildung, HR Spezialistin, Mutter von zwei wundervollen Kindern, lebe mit meinem Herzensmenschen in Wien.
Dort hab ich 5 Jahre lang mit meinem wichtigsten Menschen im Leben gelebt und somit wird dieser Teil von Wien immer ein Teil von mir bleiben.  
Meine Mutter würde sagen: Katharina war schon immer etwas anders, das was sie will, das macht sie auch. 
Als ich ca. 5 Jahre alt war, habe ich beschlossen, dass die Stützen meines Rades runter müssen. Meine Mutter machte dies und so fuhr ich immer wieder den Berg runter und ab in den Dornenbusch und dann schob ich das Rad wieder den Berg hinauf und fuhr wieder runter. Erst nach dem 6. Mal schaffte ich es um die Kurve zu fahren, aber bis dahin gab ich nicht auf, und so bin ich heute noch. 
Ich habe viele Jahre über mich selbst gesagt - Katharina mag man eben oder man mag sie  eben nicht. Ich war immer diejenige, die jedem alles direkt ins Gesicht gesagt hat. Egal, ob dieser jemand es hören wollte, oder eben nicht. Ich war dennoch diejenige, die insgeheim von allen gemocht werden wollte und es aber nie geschafft hat. Ich war diejenige, die nie länger als 2 Jahre in einer Beziehung war. Ich war immer diejenige, die immer wieder Gründe gefunden hat, warum sie nicht glücklich sein kann -  meine Ex-Partner können sicher ein Lied davon singen. In diesem Sinne "Danke für jede Erfahrung, die ich mit euch sammeln durfte". Der Vater eines ehemaligen Freundes sagte einmal zu mir "Katharina das ist unglaublich - bei dir gibt es nur entweder tief traurig oder überglücklich! Es gibt kein Dazwischen.". Da war ich gerade mal 18 Jahre alt.                                 
Im Hier und Jetzt verstehe ich diese Aussage erst - und der Vater hatte vollkommen recht.  Ich war immer mehr mit dem Tun beschäftigt und nicht mit meinen wirklichen Gefühlen. Bis dato habe ich mir nie vorstellen können, mich zu öffnen und darüber zu schreiben - aber es kommt ja bekanntlich immer anders als man denkt.  Die Begegnung mit meinem Herzensmenschen war anfänglich alles andere als harmonisch und mehr als holprig.                                                     
Ich musste zum ersten Mal im Leben eine bewusste Entscheidung treffen. Ein gemeinsames Leben ohne Sicherheitsnetz oder ein Leben in meiner Komfortzone. Was ich damit meine ist, meine Liebe war so groß und echt, dass ich selbst davor Angst hatte. 
Ob es sowas überhaupt geben darf? 
Was soll ich sagen. 3 Jahre später kam unser Sohn, der unser Leben wie es heißt "total auf den Kopf stellte", zur Welt.                                              
Mein Sohn lernte mir so viele Dinge, die ich nicht kannte und forderte mich regelrecht auf, mit meinen altbewährten "Glaubenssätzen" endlich mal aufzuräumen. Ich fing an, mich immer mehr mit Gleichstellung/Begegnung auf Augenhöhe zu befassen und las unzählige Blogs dazu.  
Nach 3 weiteren Jahren kam unsere wunderbare Tochter zu uns - lt. Ärzten wäre eine neuerliche Schwangerschaft gar nicht möglich gewesen - aber das Schicksal wollte, dass dieses kleine Wesen Teil unseres Lebens wird! Mit zwei Kindern kommt natürlich noch mehr Dynamik in eine Familie.  
Ich befasste mich intensiv damit, wie ich meinen Kindern und auch meinem Mann begegnen möchte - ich kam zu dem Schluss, jedenfalls ohne Schablone, ohne Korsett. Mein Mann soll keinesfalls mehr der Sündenbock für meine Gefühle, für mein Tun und Handeln sein. 
Ich begann mit Selbstreflektion - hab mein Tun und Handeln immer hinterfragt: "Will ich das wirklich so und warum „muss“ ich das machen?"  Und es wird immer besser, es gelingt mir immer mehr, aber es ist natürlich ein stetiges Wachsen und hört wahrscheinlich nie auf! Ein Teil dieser Reise ist, darüber zu schreiben - meine Gedanken zu teilen - egal, ob diese sogar auf komplettes Unverständnis stoßen. 
Nehmt euch das, was sich für euch gut anfühlt. Bedient euch wie von einem Buffet.
Andererseits bin ich auch dankbar, für eure Gedanken, eure Sicht der Dinge.
Ich freu mich auf den Austausch mit EUCH - und lasst euch eins gesagt sein, wie Jeannine von Mini an Me es sagen würde "wir sind viele.
Seid mutig und steigt aus eurem Autopilot aus. Ich freue mich einen Teil des Weges mit euch zu gehen.

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